Das ROB-Reaktor-Ensemble
Ein weiterer wichtiger Teil der Entwicklungsphase des ROB-Komplettpaketes umfasste die Erstellung einer Anwendung, die ferngesteuert werden kann.
Die Entscheidung für Native Instruments´ "Reaktor" fiel dabei nicht schwer, da dieses Programm bereits alle nötigen Vorraussetzungen mitbringt.
So entstand eine umfangreiche Instrumenten-Suite mit Synthesizern und Samplern, mit der Sie als User nun sofort loslegen können.
Alles was Sie benötigen, ist "Reaktor" in der Version 5 und das Ensemble, dass Sie auf dieser herunterladen können. Mehr Informationen zu Reaktor finden Sie weiter unten.
Was enthält das ROB-Reaktor-Ensemble?
Robosynth: ein reiner Synthesizer, vor allem für Bässe, synthetische Sounds
Rorgan: simuliert Orgelsounds; das Modul mit den meisten klassischen Effektmakros
Drob: ein Drum-Sampler
Rampler: ein umfangreicher Sampler mit vielen Optionen und Effekten
ROB Server: das "Sprachrohr" des ROB-Servers (akustische Verbindungsmeldungen)
Mixer: der zentrale Mixer für alle Module außerdem werden hier alle Signale visualisiert
Was ist "Reaktor"?
Native Instruments Reaktor 5 ist eine Software, die dem User die
Möglichkeit für Klangsynthese, Sampling, Effekte und Sequencing
bietet.Dazu erlaubt Reaktor aufgrund seiner modularen Architektur das
Modifizieren von Instrumenten und sogar das Konstruieren ganz neuer,
eigener Klangmaschinen.
Reaktor ist grundlegend in zwei verschiedene Ebenen unterteilt.Zum einen
gibt es die Panel Ebene, die als Bedienelement dient. Anhand von
Drehknöpfen (Knobs), Schiebereglern (Faders), Schaltflächen (Buttons),
etc. lassen sich die einzelnen Elemente der erzeugten Instrumente bedienen.
Das Panel ist beliebig gestaltbar. Man kann bestimmen, ob man einen
Drehknopf oder einen Schieberegler haben möchte, und an welcher Position
sie angeordnet werden sollen.Man hat auch die Möglichkeit eigens entworfene
Bedienelemente, in Form von Bitmaps, dem Panel zuzuweisen.Die andere
Ebene ist die Entwicklungsebene von Reaktor.
Mit Hilfe von verschiedenen Modulen (z.B. Oszillatoren, Filtern, Samplern,
etc.), die sich virtuell miteinander verkabeln lassen, ist es möglich eigene
Instrumente, in Form von Synthesizern, zu entwickeln.




